Meine Lebensgeschichte
... ein kleiner Auszug von wichtigen Stationen meines Lebens ...
Aufgewachsen nahe Kiel fühle ich mich bis heute mit der Ostsee, dem Wind und dem Meer verbunden.
Schon früh bewegten mich die "großen Fragen des Lebens". Orientierung fand ich in stillen Zeiten und im Austausch mit anderen – besonders im Benediktinerkloster Nütschau.
Meine christliche Verwurzelung trägt mich bis heute.
Nach der Schule absolvierte ich ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Lübecker Alten- und Pflegeheim – eine prägende Zeit in der Begleitung von Menschen auf ihrem letzten irdischen Lebensweg.
Zum Studium für das Lehramt an Grundschulen zog es mich nach Würzburg.
Seit 1987 bin ich verheiratet, wir haben zwei erwachsene Kinder und inzwischen drei Enkelkinder.
Von 1992 bis 2005 widmete ich mich intensiv meiner Familie, engagierte mich ehrenamtlich – unter anderem in einem inklusiven Kindergarten –
und absolvierte Weiterbildungen zur Systemischen Familienberaterin (DGSF) sowie in Systemischer Pädagogik am Helm-Stierlin-Institut in Heidelberg.
Der systemische Blick ist bis heute ein großer Gewinn für mein Denken und Handeln.
Von 2005 bis 2024 war ich mit großem Engagement und viel Freude Grundschullehrerin im Landkreis Würzburg. Dieses gemeinsame Lernen mit Kindern und ihren Familien erfüllte mich sehr.
In den letzten Jahren wuchs in mir der Wunsch, Menschen noch individueller und achtsamer begleiten zu können, was im schulischen Kontext für mich nicht mehr so möglich war wie ich es gerne gemacht hätte.
Seit Herbst 2024 bin ich im Ruhestand – und konnte das Lernen nicht lassen:
15 Monate lang verinnerlichte ich am Edersee die Massagen der TouchLife®-Methode
bei ihren Begründern Frank B. Leder und Kali Sylvia Gräfin von Kalckreuth.
Seit November 2025 darf ich mich als TouchLife Praktikerin bezeichnen.
"Rundum sorgsam" war die Rückmeldung der Prüfungskommision bei meiner praktischen Prüfung.
Nun begleite ich Menschen als TouchLife-Praktikerin ganzheitlich und mit großer Dankbarkeit.
Im Herbst 2026 werde eine Weiterbildung im Bereich Sterbe- und Hospizbegleitung beginnen.
So schließt sich für mich ein Kreis – und zugleich darf etwas Neues beginnen.
